TECHNIK
Der Aufbau der Deepspace Network Infrastructure entwickelt und verändert sich ständig.
Aktuell besteht die Infrastruktur aus einem hyper-konvergenten Drei-Knoten Cluster und einem Firewall HA-Cluster. Die Host Knoten sind jeweils mit Enterprise SSDs, zwei CPUs und 256GB RAM ausgestattet. Das 10GBit-Netzwerk besteht aus mehreren 10GBit Switches.
Seit dem Jahr 2023 finden große Veränderungen in der Deepspace Network Infrastructure statt:
Firewall
Zum Jahreswechsel 2022/2023 wurde das SOPHOS XG-Cluster auf ein SOPHOS XGS-Cluster umgestellt. Damit ist die Schnittstelle zwischen den lokalen Netzwerken und dem Internet auf den aktuellen Hardware-Standard des Herstellers SOPHOS gehoben worden. Die interne Anbindung ist mit 10 GBit realisiert worden.
Transformation nach Linux
Wir haben mit der Transformation der Deepspace Network Infrastructure nach Linux begonnen. Bereits in der Mitte des Jahres 2022 wurde der zentrale Microsoft Windows Datei-Server durch einen Linux Datei-Server abgelöst. Dieser läuft seitdem voll integriert ohne Probleme, sehr leistungsfähig und mit wesentlich weniger Ressourcenbedarf als die "Mitbewerber".
Als nächster Schritt wurde geplant, die Microsoft basierende hyper-konvergente Infrastruktur durch eine Linux-basierende hyper-konvergente Infrastruktur des Herstellers Proxmox abzulösen.
Der Exodus von der Microsoft Windows hyper-konvergenten Infrastruktur nach Proxmox VE Cluster mit Ceph hat am 20. Dezember 2023 begonnen und wurde am 11. Januar 2024 erfolgreich abgeschlossen. Wir haben somit nach 21 Jahren die auf Microsoft Windows Cluster-Technologie basierende Plattform verlassen. Die qualitativen Produktprobleme der letzten Jahre seitens Microsoft hatten uns zu diesem Schritt gezwungen. Somit sind wir wieder zu unseren Wurzeln zurückgekehrt!
+++ Mit Projekt " Core", welches am 18. November 2024 gestartet ist, werden wir eine neue Kernumgebung bauen und nahezu alle Microsoft Systeme eliminieren und durch Linux-Systeme ersetzen. +++
+++ Am 23. November 2025 haben wir unser Email-System auf mailcow.dockerized umgestellt. Somit haben wir hier einen großen Schritt weg von den Microsoft Technologien vollzogen.
+++ Am 31. Dezember 2025 lösten wir unser altes auf Windows Server und Confluence basierendes Wiki ab und haben es in BlueSpice (Docker auf Ubuntu) erfolgreich importiert.
Aktuell sind folgende auf Windows Server basierende Systeme zur Ablösung bzw. Abschaltung in Planung:
Netzwerk/Backbone
Das interne Backbone (Switch-Firewall-Kommunkation) haben wir auf 10GBit Glasfaser umgebaut. Somit sind alle aktiven Komponenten untereinander mit 10GBit angebunden. Mit unseren Apple Mac Studio's können wir aufgrund deren 10GBit-Netzwerkschnittstelle die volle Bandbreite zu den internen Ressourcen nutzen.
Neu hinzugekommen ist ein Aggregation Switch mit diversen redundanten Komponenten, der die beiden bisherigen Top-of-Rack Switche ersetzt hat. Das Ergebnis: Ausfallsicherheit, weniger Wärmeentwicklung, weniger Stromverbrauch, geringere Komplexität.
Der Aufbau der Deepspace Network Infrastructure entwickelt und verändert sich ständig.
Aktuell besteht die Infrastruktur aus einem hyper-konvergenten Drei-Knoten Cluster und einem Firewall HA-Cluster. Die Host Knoten sind jeweils mit Enterprise SSDs, zwei CPUs und 256GB RAM ausgestattet. Das 10GBit-Netzwerk besteht aus mehreren 10GBit Switches.
Seit dem Jahr 2023 finden große Veränderungen in der Deepspace Network Infrastructure statt:
Firewall
Zum Jahreswechsel 2022/2023 wurde das SOPHOS XG-Cluster auf ein SOPHOS XGS-Cluster umgestellt. Damit ist die Schnittstelle zwischen den lokalen Netzwerken und dem Internet auf den aktuellen Hardware-Standard des Herstellers SOPHOS gehoben worden. Die interne Anbindung ist mit 10 GBit realisiert worden.
Transformation nach Linux
Wir haben mit der Transformation der Deepspace Network Infrastructure nach Linux begonnen. Bereits in der Mitte des Jahres 2022 wurde der zentrale Microsoft Windows Datei-Server durch einen Linux Datei-Server abgelöst. Dieser läuft seitdem voll integriert ohne Probleme, sehr leistungsfähig und mit wesentlich weniger Ressourcenbedarf als die "Mitbewerber".
Als nächster Schritt wurde geplant, die Microsoft basierende hyper-konvergente Infrastruktur durch eine Linux-basierende hyper-konvergente Infrastruktur des Herstellers Proxmox abzulösen.
Der Exodus von der Microsoft Windows hyper-konvergenten Infrastruktur nach Proxmox VE Cluster mit Ceph hat am 20. Dezember 2023 begonnen und wurde am 11. Januar 2024 erfolgreich abgeschlossen. Wir haben somit nach 21 Jahren die auf Microsoft Windows Cluster-Technologie basierende Plattform verlassen. Die qualitativen Produktprobleme der letzten Jahre seitens Microsoft hatten uns zu diesem Schritt gezwungen. Somit sind wir wieder zu unseren Wurzeln zurückgekehrt!
+++ Mit Projekt " Core", welches am 18. November 2024 gestartet ist, werden wir eine neue Kernumgebung bauen und nahezu alle Microsoft Systeme eliminieren und durch Linux-Systeme ersetzen. +++
+++ Am 23. November 2025 haben wir unser Email-System auf mailcow.dockerized umgestellt. Somit haben wir hier einen großen Schritt weg von den Microsoft Technologien vollzogen.
+++ Am 31. Dezember 2025 lösten wir unser altes auf Windows Server und Confluence basierendes Wiki ab und haben es in BlueSpice (Docker auf Ubuntu) erfolgreich importiert.
Aktuell sind folgende auf Windows Server basierende Systeme zur Ablösung bzw. Abschaltung in Planung:
- Web Server (auf dem die Deepspace.de läuft)
- Überwachung (die neue Überwachung mit Zabbix läuft bereits und die Übernahme der einzelnen Komponenten ist in vollem Gange)
- Verbleibende Anmeldeserver, inkl. PKI
Netzwerk/Backbone
Das interne Backbone (Switch-Firewall-Kommunkation) haben wir auf 10GBit Glasfaser umgebaut. Somit sind alle aktiven Komponenten untereinander mit 10GBit angebunden. Mit unseren Apple Mac Studio's können wir aufgrund deren 10GBit-Netzwerkschnittstelle die volle Bandbreite zu den internen Ressourcen nutzen.
Neu hinzugekommen ist ein Aggregation Switch mit diversen redundanten Komponenten, der die beiden bisherigen Top-of-Rack Switche ersetzt hat. Das Ergebnis: Ausfallsicherheit, weniger Wärmeentwicklung, weniger Stromverbrauch, geringere Komplexität.